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Gesundheitsuniversität

Brandenburgische BKK  

 
Vortragsreihe 2017

Die Veranstaltungen finden unter dem Patronat von Prof. Schröder statt, Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) und sollen den Charakter einer Ringvorlesung haben.

Leitidee  „Kultur des Heilens“

Gesundheitliche Bildung allen Bürgern zu vermitteln, ist die Aufgabe, der sich die Brandenburgische BKK als regionale Krankenkasse verpflichtet hat. Gemeinsam mit der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina präsentiert sie einer breiten Öffentlichkeit aktuelle Ergebnisse aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft. Die Ringvorlesung „Kultur des Heilens“ bietet Raum für Auseinandersetzung und Diskussion.

Ort: Europa-Universität VIADRINA, GD Hörsaal 7
Zeit: 18.15 – 19.45 Uhr

 

Termine

21. März 
Eröffnungsvortrag Kulturheilkunde - Medikament: Theater und Musik, Welchen Einfluss unsere Kultur auf das Heilen hat
Prof. Dr. Hartmut Schröder, Lehrstuhl für Sprachgebrauch und Therapeutische Kommunikation, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)

Kann ein Theaterbesuch heilen? Welche Rolle spielt die Kraft der Gedanken beim Gesundwerden? Nicht nur neue Medikamente verbessern moderne Therapien. Wie Kultur und Lebensumstände ernste Krankheiten und Heilungsprozesse beeinflussen, stellt Prof. Dr. Hartmut Schröder vom Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften an der Viadrina in den Mittelpunkt der ersten Vorlesung.

25. April 
Die Kunst des Fastens
Dr. med. Daniela Liebscher, Immanuel Krankenhaus Berlin, Abt. Naturheilkunde

Krebsleiden und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, hoher Blutdruck und Fettleibigkeit nehmen zu. Gleichzeitig steigt der Konsum von Medikamenten extrem an. Aber gibt es nicht auch Therapiemöglichkeiten, ohne den Einsatz chemischer Substanzen?
Die Ärztin Daniela Liebscher arbeitet in der Abteilung Naturkunde des Immanuel Krankenhauses in Berlin. Sie stellt neue Forschungsergebnisse zum Heilfasten als alternative Behandlungsform vor und gibt wertvolle Hilfen für einen gelungenen Einstieg ins Fasten.

13. Juni 
Cannabis – Eine Droge, die heilt
Dr. med. Franjo Grotenhermen, Privatarzt aus Rüthen, Vorsitzender der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft „Cannabis als Medizin“

Als Rauschmittel ist Hanf in vielen Kulturen bekannt. In Deutschland wird die Substanz unter bestimmten Umständen auch als Heilmittel anerkannt, insbesondere bei chronischen Schmerzen. Zudem kann Cannabis die Nebenwirkungen einer Chemotherapie abmildern. Die Vorlesung zeigt die historischen Einsatzgebiete der Droge und die medizinischen Potentiale, die ihr heute zugeschrieben werden.

12. September
Achtsamkeit - Die Selbstheilungskräfte stärken

Dipl. Biologe Günter Hudasch, Berlin - Vorsitzender des Berufsverbandes der MBSR und MBCT Lehrer in Deutschland

Die Mind Body Medizin hat viele Wurzeln, sie liegen in Asien ebenso wie in Amerika. Das Behandlungsspektrum dies integrativen Medizinansatzes ist breit gefächert. Es reicht von Krebs-Erkrankungen bis hin zu Schmerz-Syndromen. Nach einer MBM-Behandlung ist bei Patienten zu beobachten, dass sie in ihrem Alltag stärker auf Selbstfürsorge achten.
Aber auch Menschen ohne Beschwerden können Selbstheilungskräfte gut gebrauchen, um gesund zu bleiben. Dank MBSR etwa. Dieses Achtsamkeitsverfahren richtet den Fokus bei Gesunden darauf, die eigenen Potenziale und Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

10. Oktober
Zucker: Süße Macht, bitterer Genuss

NN

Zucker wurde bereits vor 2000 Jahren in Indien produziert. Einst war er der Luxus der Könige. Kein anderes Nahrungsmittel hat eine vergleichbare Rolle gespielt. Wir sind abhängig von dem weißen Kristallin.  Zucker hat nicht nur eine lange Kulturgeschichte. Seine medizinische Bedeutung heute ist eher die eines bitteren Genusses: übermäßig verzehrt zieht er Krankheiten und potenzielle Sucht nach sich. Über die Risiken und Verlockungen des weißen Stoffes klärt diese Gesundheitsvorlesung auf. Und wer beschließt, endlich weniger Zucker zu essen, erhält handfeste Tipps. 

 

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