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Leben mit Herz-Kreislauferkrankungen

Prävention und Hilfe bei Herzinsuffizienz bei der Brandenburgischen BKK

Gefährliche Zunahme allein bei chronischer Herzinsuffizienz in den letzten 20 Jahren

Die chronische Herzinsuffizienz betrifft in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen und ist einer der häufigsten Gründe für Krankenhausaufenthalte. Insbesondere in der älteren Bevölkerung ist der Anteil der Erkrankten am Höchsten: In der Altersgruppe der 60- bis 80-Jährigen leiden schätzungsweise 10% an einer Herzinsuffizienz, während der Anteil bei den 25- bis 35-Jährigen nur ca. 1% beträgt. Aufgrund der sich ändernden Altersstruktur und der veränderten Lebensweise hat die Häufigkeit der Erkrankung innerhalb der letzten 20 Jahre enorm zugenommen.

Ein bisschen Hintergrundwissen bringt schon viel

Viele Betroffene verstehen die Herzschwäche als eine nicht beeinflussbare Alterserscheinung und versuchen sich daher mit der Erkrankung zu arrangieren. Oft sind sie unzureichend informiert und wissen nicht, was sie selbst tun können, um ihre Lebensqualität zu verbessern. Etwa nur 3% der Bevölkerung kennen die Anzeichen einer Herzinsuffizienz.

Auch bei der Diagnose Herzinsuffizienz kann man noch viel machen

Durch eine Änderung der Lebensführung und eine optimierte medikamentöse Behandlung, kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt bzw. verhindert werden. Mit der richtigen Versorgung und Unterstützung ist es möglich, den Alltag so zu leben, wie Herzinsuffizienz-Patienten ihn erleben möchten. Solange sie sich ihrer eigenen Grenzen bewusst sind, können Einschränkungen auf ein erträgliches Maß reduziert werden.

Telefonische Intensivberatung:
Lieber rechtzeitig fragen als zu spät die Diagnose erhalten

Die Brandenburgische BKK bietet betroffenen Versicherten gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner der MedicalContact AG eine telefonische Intensivberatung unter dem Namen Cardiagil an, in der die Versicherten unserer Betriebskrankenkenkasse von medizinischen Fachkräften intensiv zu ihrer Erkrankung beraten und individuell zu den für sie relevanten Aspekten geschult werden. So werden Themen wie z. B. der richtige Umgang mit der Erkrankung und Arzneimitteln sowie Strategien zur Stärkung der Lebensqualität und des Selbstmanagements angesprochen.

Neben der Wissensvermittlung liegt damit der Fokus auch auf der Ressourcenaktivierung  durch Aufzeigen von praktischen Handlungsempfehlungen für den Alltag. Der betroffene Teilnehmer bekommt im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe alles vermittelt, um auch nach Programmende nachhaltig eigenverantwortlich mit der Erkrankung umzugehen.

Haben Sie Fragen zu unserem neuen Beratungsprogramm?

Caren Wuttig (Telefon: 03364 401319) berät Sie gerne.

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